Kurzporträt PKSO

 

Die Pensionskasse Kanton Solothurn ist eine selbstständige öffentlich-rechtliche Anstalt des Kantons Solothurn. Sie versichert die ihr angeschlossenen Personen gegen die finanziellen Folgen von Alter, Invalidität und Tod. Versicherte der PKSO sind das Staatspersonal des Kantons Solothurn, die Angestellten der Solothurner Spitäler, die Lehrkräfte der solothurnischen Kantons-, Berufs- und Volksschulen sowie das Personal der ihr mit Vertrag angeschlossenen Unternehmungen.

 

Das kompetente 20-köpfige Team der PKSO (16.9 Vollzeitstellen) betreut mit viel Engagement über 12'000 Versicherte sowie rund 5'600 Rentenbezüger und gewährleistet einen persönlichen Service von hoher Qualität.

 

Die PKSO verwaltet ein Vermögen von gut sechseinhalb Milliarden. Bei Investitionen in Immobilien legt sie ein besonderes Augenmerk auf nachhaltiges Bauen und fällt Anlageentscheide generell unter Berücksichtigung ihrer ethischen und sozialen Verantwortung als Investorin. Die anfallenden Verwaltungs- und Vermögensverwaltungskosten bewegen sich dabei auf einem tiefen Niveau.

 

Die Kosten können unter anderem deshalb tief gehalten werden, da die PKSO unter Anwendung eines Qualitätsmanagementsystems prozessorientiert tätig ist. Dank dieses Systems ist sie seit 2007 nach ISO 9001:2015 zertifiziert. Zudem unterhält die PKSO ein nach GoodPriv@cy:2018 zertifiziertes Datenschutz-Managementsystem. Das Datenschutzgütesiegel GoodPriv@cy:2018 wird für die vorbildliche Umsetzung des Datenschutzes und die damit verbundene Informationssicherheit vergeben. Beide Managementsysteme werden im Rahmen von internen und externen Audits regelmässig auf ihre Wirksamkeit überprüft und weiterentwickelt.